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Golf-News vom 29.04.2011:

Golfer leben länger

„Golf ist kein Sport, sondern ein netter kleiner Spaziergang“, glauben immer noch einige Zeitgenossen. Wer selbst Golf spielt, weiß es natürlich besser. Selbstverständlich ist das auch jedem Mediziner bekannt.

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Golf-Fernmitgliedschaften im Test

"Golfen ist eine echte Alternative zu Sportarten wie Nordic Walking, Wandern oder Schwimmen", sagt der Kardiologe und Sportmediziner Prof. Dr. Herbert Löllgen. Denn schließlich dauert eine 18 Löcher-Runde in der Regel vier bis fünf Stunden und in dieser Zeit werden zwischen 100 und 200 Schwünge absolviert und über zehn Kilometer zurücklegt. Der Golfsport ein idealer Ausgleich zum Arbeitsalltag – in der Natur lässt es sich wunderbar abschalten.

Golf schützt vor Herz- und Kreislauferkrankungen
Golf hält fit. "Bei einer Runde über 18 Löcher legt man rund 8,5 Kilometer zügigen Schrittes zurück. Dabei werden stattliche 1.200 Kalorien verbrannt", weiß PGA-Master-Pro Peter Koenig. "Laut einer Studie aus Schweden haben Golfspieler eine längere Lebenserwartung haben als Nicht-Sportler. Viele Kardiologen setzen Golfen auch in der Rehabilitation ein." Sportwissenschaftler wissen: "Neben Kreislauf und Atmung wird insbesondere die Rumpfmuskulatur und somit die Haltung trainiert. Durch die Bewegung an der frischen Luft wird nicht nur Stress abgebaut. Jede Aktion auf dem Grün trainiert auch die geistige Leistungsfähigkeit und die mentale Stärke.

Golfer haben weniger Rückenschmerzen

Es gibt Präventionskurse, die den Spaß an der Bewegung vermitteln und zu Erfolgserlebnissen bei einer guten Lebensweise verhelfen. "Bei einem optimierten Golfschwung und somit guter Technik wird das Verletzungsrisiko gering gehalten. Golf steigert das Wohlbefinden und erhält die Beweglichkeit und geistigen Fitness bis ins Alter", erklärt Golf-Physiotherapeutin Anja Rietmann. Golf hat sich besonders zur Kräftigung und Steigerung der Beweglichkeit von Haltemuskulatur der Wirbelsäule bewährt. Regelmäßiges Training der Bauch- und Rückenmuskulatur stelle die beste Vorbeugung gegen Rückenschmerzen dar, betont Herwegen. Auch wenn Golf allgemein als sanfte Sportart bezeichnet werden kann, können bei einer schlechten Schwungtechnik durchaus Probleme auftreten.

Golf muss man lernen

Bei Menschen mit Herzkreislauf-Krankheiten, hohem Blutdruck und anderen Beschwerden sollte immer im Vorwege ein Arzt befragt werden. Wer die korrekte Technik beherrscht, hat keine Probleme mit den Gelenken und zu starker Muskelanspannung, besonders bei weiten Abschlägen. Unerlässlich für Anfänger ist daher ein qualifizierter Unterricht bei einem ausgebildetem Golf Lehrer. Jeder Spieler bringt andere körperliche Voraussetzungen mit und muss individuell betreut werden, eine große Herausforderung für die Trainer. Der Spaß an der Bewegung, reichlich frische Luft und die sozialen Kontakte, die man auf dem Platz knüpfen kann, machen Golf zu einem ausgewogenen, ganzheitlichen Breitensport. „ Ärzte sind sich einig und wir Golfer sowieso: Golf ist ein Sport, der Körper und Seele gut tut", freut sich Marco Paeke.

Quelle: business-on.de

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