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Golfstadt Hamburg: so kommen auch Sie zur Platzreife

Golfstadt Hamburg: so kommen auch Sie zur Platzreife

Der Golfsport ist in Hamburg, der zweitgrößten Stadt Deutschlands sehr beliebt, sodass sogar einmal jährlich im Februar die dem Publikum zugängliche Golfmesse, die Hanse Golf, dort sehr erfolgreich stattfindet. Dort kann man nicht nur gut Golf-Artikel shoppen, sondern auch Golfclubs kennenlernen. Auch für Neugolfer, die Interesse an einem Platzreife Kurs als Einstieg in den Golfsport haben, ist die HanseGolf genau der richtige Ort.

Wo kommen Sie schnell, sicher und günstig zur Golf-Platzreife?

Platzreife-Anbieter im Test

Auf der HanseGolf sind an die 40 Clubs aus dem Hamburger und norddeutschen Raum als Aussteller vertreten. Hamburg selbst hat ein riesiges Angebot an Golfclubs. Bis zu 40 Clubs zählt man im Einzugsgebiet Hamburg.

Hamburg Speerspitze bei der Wandlung des Golfsports

Auch Hamburg beheimatet vereinzelt elitärere Anlagen, die gerne unter sich bleiben möchten - zumindest an den Wochenend-Tagen. Allerdings gibt es auch Golfanlagen mit Driving Ranges mitten in der Stadt und Abschlaganlagen unter Flutlicht für die Berufstätigen, die erst spät noch ein paar Bälle abschlagen können. Einige Clubs darf man sogar ohne Mitgliedschaft, nur mit der Vorlage einer Platzreife spielen. Der Golf Sport hat sich gerade in Hamburg gewandelt: er braucht Nachwuchs. Denn nur die wenigsten Plätze haben eine gute Auslastung. Viele Clubs müssen sich öffnen und verändern, um Neugolfer über Schnuppertage und attraktive Platzreife Angebote für Junge oder Berufstätige zu gewinnen.

Zugangsvoraussetzung Platzreife

Die Platzerlaubnis oder Platzreife (oft auch kurz PE genannt) gehört aber nach wie vor auch in Hamburg zum Golfspiel dazu. Man verlangt diese als einen Nachweis dafür, dass man auch "vernünftig" spielen kann, Ahnung von den Regeln hat und den Platz nicht "verwüstet". Da Golf eine faszinierende Sportart ist, die jung und alt begeistert, sind gerade am Wochenende die Golfplätze deshalb gut ausgelastet. Damit trotzdem alle Golfer Spaß am Spiel haben, sollte jeder Golfer in ausreichendem Tempo und vor allem sicher auf dem Platz unterwegs sein. Weil das als absoluter Anfänger natürlich noch nicht möglich ist, wird auf fast allen Golfplätzen ein Nachweis verlangt, dass der Spieler Technik, Regeln und Etikette sicher beherrscht - die Platzreife.

Bestandteile der Platzreife

Die Platzreife besteht aus einem theoretischen Teil, der die Golfregeln und die Golfetiquette in Form einer Prüfung abfragt, und einem praktischen Teil, bei dem Sie neun Löcher in weniger als zwei Stunden spielen und dabei eine vorgegebene Spielpunktezahl erreichen sollten. Sie lernen die Grundtechniken des vollen Schwunges für weite Strecken beispielsweise dem Abschlag, kurze präzise Schläge auf dem Fairway oder auf das Grün sowie das Putten - das Einlochen auf dem Grün.

Platzreifekurse in Hamburg

Haben Sie das Gefühl, dass Golf auch etwas für Sie ist, so wäre der erste Schritt, einen Schnuppertag mit einem Trainer (dem Golf Pro) im Golfclub zu vereinbaren. Will man anschließend richtig durchstarten und das Golfen auf solide Beine stellen, so kommt man um die tatsächliche Platzreife nicht herum. In der Regel um die 300,-€ kostet ein Platzreifekurs in kleiner Gruppe. Scuehen Sie sich dazu einfach einen netten, gut gelegenen Club aus und melden sich zu einem Kurs an. Oft wird einem dabei auch eine Schnupper-Mitgliedschaft im Golfclub schmackhaft gemacht, was einem als Mitglied das greenfeefreie Spiel auf dem Heimatplatz ermöglicht. Für die jenige, die sich erst noch umsehen möchten, empfehlen wir vom golf-vergleich zunächst ein Fernmitgliedschaft abzuschließen. Diese ist dann eine echte (günstigere) Mitgliedschaftschaft in einem Golfclub (weiter weg vom Wohnort) ohne Aufnahmegebühr und festen Verpflichtungen über Jahre hinweg.

Vergleichbarkeit der Spielstärke: Ihr Handicap Vorgabe

Hat man die Platzreife erfolgreich bestanden, so hat man zunächst eine Clubvorgabe von -54. Das Handicap wird vom jeweiligen Golfclub des Spielers geführt, dem sogenannten Heimatclub. Die Ergebnisse bei vorgabenwirksamen Turnieren verändern das Handicap eines Spielers stetig – anfangs meist in größeren Schritten, später oft nur noch geringfügig. Mit dem Handicap (HCP) ist beim Golf ein Vergleich der Leistung von Amateur-Spielern unterschiedlicher Spielstärke möglich.

Fazit: Golf spielen ist angesagt und lebenslang weltweit in bester Natür möglich. Auch die Clubs verändern Ihr Angebot im Sinne des besseren Images. Als Zugangsvoraussetzung ist auch in Hamburg eine Golf Platzreife notwendig und anschließend eine Golfclub-Mitgliedschaft, damit man auch private (also keine öffentlichen) Plätze spielen kann.

 

Daniel Baltzer
(selbstständig, Hcp 24) hätte sich an seinen ersten Tagen als Golfer eine Übersicht über günstige Einstiegsmöglichkeiten gewünscht. Da es so etwas nicht gab, gründete er 2007 den Golf-Vergleich.
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