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Google Glass für den Golfplatz?

Golf-News vom 18.03.2013:

"Google Glass" für den Golfplatz?

Sie weisen den Weg durch die Stadt, verschicken Fotos und teilen mit, wo sich der Träger gerade aufhält: Datenbrillen werden zu Helfern im Alltag. Wie beim Handy kommt es dabei auch auf die Apps an. In der Google Glass-Brille sollen neben Überschriften, Fotos auch Texte angezeigt werden. Die Datenbrille kann aber auch Fotos aufnehmen, so dass man das Fairway aufnehmen kann und sofort mit der App ins Internet stellen kann.

 

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AR Brille Google Glasses wird mit Spannung erwartet

Eines der besonders mit Spannung erwarteten Modelle will Google liefern. Viele Szenarien sind damit möglich: beim Blick vom Frühstückstisch aus dem Fenster zeigt das Display in der Brille die Außentemperatur sowie die Wetterprognose an. Es informiert den Nutzer darüber, dass der eigentlich vorgesehene Bus nicht fährt, und weist ihm den Weg zu Fuß zum Ziel. Dort angekommen, informiert die Datenbrille, dass sich ein Freund in der Nähe aufhält. Gleichzeitig kann der Nutzer auf Google+ bekannt geben, wo er sich die kommenden Stunden aufhalten wird.

Die Brille zeichnet Bilder und Videos auf, ohne es von aussen wahrzunehmen. Der Prototyp kostet derzeit 1.500 € und soll schon bald für unter 500 Dollar auf den Markt kommen. Wann sie in Europa auf den Markt kommt, ist auch noch unklar, allerdings wird sie unser Golferleben mehr digitalisieren. Wie praktisch sie beim Golfcap sein wird, zeigt der Fairwaytest.

 

Oculus entwickelt Brille für Spieler

Eine noch eindringlichere Darstellung will das Unternehmen Oculus mit seinem Rift etwa im März oder April dieses Jahres liefern. Im recht hochauflösenden Display der Brille sind zwei Linsen eingebaut, die beiden Augen jeweils ein Bild aus unterschiedlicher Perspektive zeigen. Dadurch erscheint die Gesamtdarstellung in 3-D.

Im Gehäuse stecken außerdem einige Sensoren: Dreht der Träger der Brille den Kopf zur Seite oder sieht nach oben, zeigt das Bild auf dem Display den entsprechenden Ausschnitt. Vor allem für Spieler ist die Brille gedacht: der Headtracker erfasst die Kopfbewegungen und passt die Spielszenen an die Kopfposition an.

Unklar ist noch, wie die Datenbrillen bedient werden sollen. Derzeit ist das vor allem über das mitgeführte Smartphone machbar. Google will später angeblich Sprachsteuerung oder eine auf den Arm projizierte Tastatur anbieten. Die Kamera im Bügel erkennt dann, welche Taste der Nutzer mit seinem Finger bedient hat. Noch einfacher dürfte eine Steuerung mit den Augen sein. Daran arbeiten Fraunhofer-Forscher in Dresden und Karlsruhe zusammen mit Technikern des Unternehmens Trivision, einen Prototyp haben sie kürzlich vorgestellt.

Das kleine Display in der Brille kann Bilder darstellen, aber gleichzeitig mithilfe von Detektoren die Blickrichtung des Trägers erfassen. Er kann zum Beispiel einen nach rechts gerichteten Pfeil fixieren und so in der Bedienungsanleitung eine Seite vorblättern. Lässt der Betrachter den Blick zu einem gedachten Horizont schweifen, können eine Landkarte oder ein Bauplan auf dem Mini-Display so groß erscheinen, als sei die Darstellung einen Meter groß.

 

Quellen: welt.de; exklusiv-golfen.de

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